Lübeck – Die ersten beiden Pflichtpartien im Jahr 2025 sind für den VfB Lübeck alles andere als optimal verlaufen. Zum Auftakt brachten die Grün-Weißen eine 1:0-Führing in Kiel nicht über die Zeit, mussten sich mit einem Punkt begnügen am Ende. Besonders ärgerlich: Im Verlauf der Partie vergab der VfB einige Chancen, um in Überzahl den Deckel draufzumachen. Das Thema Chancenverwertung spielte auch am vergangenen Freitag auf der Lohmühle eine große Rolle. Während Drochtersen/Assel aus dem Nichts ein Tor gelang, das reichte letztlich um die volle Punktzahl aus der Hansestadt zu entführen, „schluderten“ die Hausherren, brachten das Runde eben nicht ins Eckige und verließen den Platz unnötigerweise auch als Verlierer.
Tut weh
Unter den über 3.000 Zuschauern auf der Lohmühle war zuletzt auch Felix Drinkuth, der dort den letzten Teil seine Sperre (drei Begegnungen nach Rot im November 2024 in Todesfelde) abbrummte, nun aber wieder zur Verfügung steht. „Das war die längste Sperre, ich hatte zuvor zwar noch nie eine Rote-Karte, aber das war echt lange. Natürlich tut es auch weh, wenn man dann nur von außen zugucken kann, die Mannschaft nur mit einem Punkt von möglichen sechs startet ins Jahr,“ so der Offensivmann, der weiter anfügt: „Auch wenn ich Verteidiger wäre würde ich genauso leiden. Man hat gesehen, dass wir die Chancen zuletzt nicht wirklich genutzt haben die wir hatten, obwohl es viele Möglichkeiten gab. Jetzt versuchen wir im Training wieder in die Abläufe zu kommen, um dann die Chancen auch wieder zu nutzen.“Sorry, there are no polls available at the moment.
Bildquellen
- Felix Drinkuth steht wieder beim VfB Lübeck zur Verfügung: sr