Festung Sporthalle Hamburg soll gegen Gummersbach verteidigt werden

Beide Teams sorgen bisher in Rückrunde für Furore

Die Hamburger Fans wollen ihrer Mannschaft zum Sieg verhelfen
Foto: Lobeca/Ralf Homburg
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Hamburg – Der Handball Sport Verein Hamburg hat nach 5:1 Punkten des Jahres 2025 heute (27.2.) um 19 Uhr keinen Geringeren als den Tabellennachbarn VfL Gummersbach in der Sporthalle Hamburg zu Gast. Beide Teams trennen lediglich ein kleines Pünktchen und die Hamburger wollen weiterhin in der Sporthalle Hamburg in dieser Saison unbesiegt bleiben. Somit können sich die zahlreichen Fans auf ein packendes Spiel freuen.Sorry, there are no polls available at the moment.

Beide Offensivabteilungen stehen sich in nichts nach

Der VfL Gummersbach kommt mit der Empfehlung des 36:25-Heimsieges über die Rhein-Neckar Löwen an die Elbe, wo es in der abgelaufenen Saison beim 33:33 eine Punkteteilung gab. Die Gummersbacher erzielten nach der WM-Pause 4:2 Punkte, dabei setzte es nur eine 30:35-Niederlage bei der SG Flensburg-Handewitt. Somit treffen zwei Mannschaften aufeinander, die gut in das Jahr 2025 starteten. Über Sieg oder Niederlage könnten Kleinigkeiten ausschlaggebend werden, auch welche Hintermannschaft den besseren Zugriff findet und dieses über die gesamten 60 Minuten. Hier zeigten sich die Hamburger gerade in der letzten Partie sehr anfällig. Allerdings erzielte der HSV Hamburg auch in den letzten sechs Spielen jeweils mindesten 30 Tore.

Torhüterposition spricht für den VfL

Auf der Torhüterposition besitzt der VfL Gummersbach mit Dominik Kuzmanović eindeutig den Vorteil. Kuzmanović weist auf Rang 3 der Torhüter der Bundesliga in 19 Spielen 177 Paraden bei einer Quote von 31,2 % auf, während Robin Haug vom HSVH erst auf Rang 15 (18/111/27,1 %) weit abgeschlagen folgt. Bei den zweiten Torhütern der Teams sieh es anders aus, da liegt Hamburgs Mohamed El-Tayar (Rang 22/17/79/26,1 %) vor Gummersbachs Bertram Obling (35/19/49/23,9 %).

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Bei den Torschützen hat der HSVH die Nase vorn

Bei den Torschützen ist der Handball Sport Verein Hamburg deutlich im Vorteil. Hier zeichnete sich Spielmacher Leif Tissier auch als bester Torschütze in 20 Spielen mit 95 Toren und einer Quote von 73,1 % aus. Es folgen die beiden Außen der Hamburger Frederik Bo Andersen (20/94/72,3 %) und Casper Ulrich Mortensen (20/88/61,0 %). Bester Schütze beim VfL Gummersbach ist Linksaußen Milos Vujovic (16/74/81,3 %) vor den Rückraumspielern Miro Schluroff (19/63/53,4 %) und Kentin Mahé (13/54/57,5 %). Mahé trug von 2013 bis 2015 selbst das Trikot des damaligen HSV Handball.

Da beide Mannschaften nahezu die gleiche Anzahl an Toren pro Spiel erzielten, Hamburg (29,9) und Gummersbach (29,5) spricht dieses für breiter aufgestellte Torschützen beim VfL. Somit können sich die Zuschauer auf eine spannende Partie gefasst machen, in der Kleinigkeiten das Pendel in die eine oder andere Richtung ausschlagen lassen können.

Bildquellen

  • Fans in der Alsterdorfer Sporthalle: Lobeca/Ralf Homburg
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