Holstein Kiel zum Kellerduell beim Schlusslicht Heidenheim im „Alles oder Nichts“-Spiel

Rapp sieht das Spiel wie jedes andere...

Alexander Bernhardsson (Holstein Kiel) schießt aufs Tor. Foto: Lobeca/Henning Rohlfs

Kiel – Alles oder Nichts. Holstein Kiel ist am Sonntag im Kellerduell der Bundesliga beim Schlusslicht 1. FC Heidenheim zu Gast. Acht Niederlagen, vier Unentschieden und fünf Siegen stehen in der Statistik des Tabellenvorletzten gegen den Club aus der Ostalb. Es ist das nächste wichtige Spiel für die Schleswig-Holsteiner.

„Da kann viel passieren“

Marcel Rapp kann wieder auf Winter-Neuzugang John Tolkin zurückgreifen, der seine muskulären Probleme auskuriert hat. Für den KSV-Trainer ist es genauso so ein Spiel wie alle anderen auch. „Wir bereiten uns auf jedes Spiel gleich vor“, sagt er. „Mal sehen, was Heidenheim macht, da kann viel passieren. Die können alles bedienen, wir aber genauso. Es wird ein spannendes und interessantes Spiel, vielleicht auch taktisch. Wir müssen 100 Prozent bringen“, schätzt der 45-Jährige. Er ist zuversichtlich die drei Punkte mit in den Norden zu nehmen.

Nur ein Sieg in der Ostalb

Die Störche haben bisher nur ein einziges Mal in Heidenheim gewonnen. Das war vor sieben Jahren. Damals war es ein Tor-Spektakel, denn die Kieler siegten mit 5:3. Zwei Saisons später gab es noch einmal ein 1:1-Unentschieden bei den Hausherren. Mut gibt das Hinspiel, denn Holstein entschied dieses mit 1:0 für sich.

Der 26. Spieltag (14.-16.3.)

St. Pauli – Hoffenheim 1:0
Bremen – Mönchengladbach (Sa., 15.30 Uhr)
Augsburg – Wolfsburg
Mainz – Freiburg
Berlin – München
Leipzig – Dortmund (18.30 Uhr)
Bochum – Frankfurt (So., 15.30 Uhr)
Heidenheim – Kiel (17.30 Uhr)
Stuttgart – Leverkusen (19.30 Uhr)

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  • Bernhardsson: Lobeca/Henning Rohlfs
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