Lübeck – Nachdem der VfB Lübeck zuletzt in der Regionalliga Nord ohne die notwendige „Energie“ letztlich gegen Norderstedt „nicht unverdient“ die Segel streichen musste, haben die Grün-Weißen am heutigen Mittwoch die Chance auf Wiedergutmachung. Ab 19 Uhr geht es an der Hoheluft beim Hamburger SV II weiter. Dort soll laut Guerino Capretti dann auch ein anderer VfB zu sehen sein.
Forderung
Der Cheftrainer des VfB sagt zum anstehenden Match beim HSV: „Das ist auf jeden Fall ein Gegner, der inzwischen ein anderes Gesicht zeigt im Vergleich zum Hinspiel an der Lohmühle. Die haben eine andere Spielweise, eine andere Philosophie, auf die wir nun treffen. Für uns ist es super, dass es schon so schnell für uns wieder losgeht, wir die Gelegenheit haben eine Reaktion nach der Niederlage gegen Norderstedt zu zeigen“, so Capretti, der noch konkreter mit Blick auf die Erwartungshaltung anfügt: „Ich habe zuletzt fast alles vermisst bei meinem Team. Wir haben in der ersten Halbzeit gegen Norderstedt die Basics einfach nicht auf den Platz gebracht, bei Standards haben wir uns nicht an die Vorgaben gehalten. Wir haben Pläne wer wo steht, wer welche Rolle übernimmt. Die müssen wir einfach auch genauso ausführen, da erwarte ich eine andere Konzentration und auch Präsenz. Wir müssen jetzt gegen den HSV, der viel mit Ball spielt, die Räume eng machen und insgesamt ein anderes Gesicht zeigen um was zu holen.“
Nachholspiele am Mittwoch:
Bremer SV – Drochtersen/Assel (17.30 Uhr)
Hamburger SV II – VfB Lübeck (19 Uhr)

Bildquellen
- Guerino Capretti, Chefcoach VfB Lübeck, RNL Nord: sr