Formstärke der SVG Lüneburg hält weiter an

Heimsieg gegen FT Freiburg

SVG Lüneburg bejubelt den ersten Satzgewinn. Foto: Lobeca/Andreas Hannig

Lüneburg – Die SVG Lüneburg bleibt in der Bundesliga auch gegen die starken Gegner in der Spur. Mit einem 3:1 (25:27, 25:20, 25:18, 25:15) im Verfolgerduell gegen den Tabellenvierten FT 1844 Freiburg wahrten die LüneHünen den komfortablen Abstand zu den Rivalen im Kampf um Platz zwei. Durch den 7. Drei-Punkte-Sieg in Serie bleibt die SVG weiterhin erster Verfolger von Spitzenreiter Berlin.

Nach eher leichten Aufgaben gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte mit einigen Personalexperimenten schickte SVG-Chefcoach Stefan Hübner gegen die Breisgauer wieder seine erste Sechs auf das Feld. Die verschenkte aber nach schon klarer Führung (20:16) den Eingangssatz noch. Erst danach wurden die Gastgeber vor erneut mit 3.200 Zuschauern ausverkauftem Haus ihrer Favoritenrolle gerecht.

Insgesamt aber entwickelte sich über die fast zwei Stunden Spielzeit ein zerfahrenes Match, geprägt von ungewöhnlich viel Video-Challenges auf beiden Seiten und enorm vielen Eigen- und Aufschlagfehlern. Die größere Effektivität im Angriff (48:28 Prozent) gab den Ausschlag zugunsten der Hausherren. Bei denen wurde Mittelblocker Simon Torwie der MVP. Topscorer des Spiels war der Freiburger Kevin Kobrine (17 Punkte), bei der SVG sammelte Oskar Espeland die meisten Punkte (16).

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